Google Streetview

Aufgeschrieben von Holger am 7. Februar 2010 in

Der Google Maps Dienst Streetview kann, nach einigen Zugeständnissen gegenüber den Bundesdeutschen Datenschützern, nun auch in diesem Jahr in Deutschland starten, so Google-Deutschland-Sprecher Kay Oberbeck bei Zeit Online.

In keinem anderen Land fallen diese Zugeständnisse allerdings so weitreichend aus. Bisher wurden Gesichter und Nummernschilder auf den veröffentlichten Daten unkenntlich gemacht, nun soll dies, weltweit einmalig, sogar auf den Rohdaten geschehen, so dass die ursprünglichen Daten nicht wieder hergestellt werden können.

Außerdem will Google im Internet ein Beschwerde-Formular anbieten und auf Wunsch Menschen, Autos und Grundstücke unkenntlich machen oder löschen.

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Auch wir hatten schon eine Begegnung mit Google Streetview und zwar an unserem letzten Tag in Sydney im Toronga Zoo. Hier war Google allerding nicht mit dem Auto unterwegs.

Probleme hätte ich nicht damit bei Google Maps gefunden zu werden, werden wir doch auch von unseren Staatsschützern schon bei fast jeden Schritt den wir in größeren Städten tun gefilmt und überwacht.

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Es geht weiter

Aufgeschrieben von Holger am 2. Februar 2010 in

Der Alltag hat uns so langsam wieder und wir können nur hoffen, dass die Erholung und die Bräune nicht so schnell verschwinden. Manchen wundert es vielleicht, dass wir, wo wir doch wieder hier sind, noch gar nicht so viel gebloggt haben. Na klar haben wir eine Menge zu erzählen, aber die Geschichten müssen erst mal aufgeschrieben und die Bilder gesichtet und teilweise bearbeitet werden. Also keine Bange, es wird noch Urlaubsbilder und wieder viele andere Beiträge (wie gewohnt) geben.

Wer es dann später noch etwas ausführlicher mag, darf sich vielleicht schon auf ein Buch freuen, das wir möglicherweise noch dieses Jahr veröffentlichen wollen. Ich sage erst mal nur vielleicht und möglicherweise, weil wir noch nicht genau wissen ob das auch so klappt, wie wir uns das vorstellen.

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Wir wollen zurück

Aufgeschrieben von Holger am 31. Januar 2010 in und

Nach einer Reise hat man manchmal ja das Bedürfnis gleich wieder zurück zu wollen, oder aber erst mal wieder ein wenig Heimatluft zu schnuppern. Letzteres taten wir gestern mit einem Bummel durch die Hamburger City.

Gut, wir waren zwar nur einen Monat weg, aber hier hat sich doch schon ein wenig was geändert: Die Temperaturen sind niedriger und die Außen-Alster ist zugefroren. Wir ließen es uns also nicht nehmen, ein paar Schritte auf das Eis zu tun, denn das wir das wollten, darüber hatten wir vor ein paar Tagen schon gesprochen. Da lagen wir allerdings noch bei über 40°C am Pool in Alice Springs.

Auch zwischen diesen beiden Bildern (unten) liegen nur ein paar Tage. Ach ja, jetzt haben wir übrigens das Bedürfnis wieder zurück zu wollen.

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Zurück vom roten Kontinent

Aufgeschrieben von Holger am 29. Januar 2010 in und

Wumm. Gestern gegen 6:30 Uhr Ortszeit setzte unser Qantas A380 in London Heathrow auf und der Sommer war zu ende. Mit einem Mal hatten uns die Kälte und der europäische Winter wieder. Vorsorglich hatten wir uns schon im Hotel in Sydney, kurz vor dem Abflug lange Hosen angezogen und einen Pulli in den Rucksack gesteckt. Trotzdem – und obwohl es in London immerhin +4°C hatte – froren wir beim Einsteigen in den Shuttlebus der uns zu Terminal 5 brachte. Wie musste es erst denen gehen, die in T-Shirt, Shorts und Flip-Flops hierher reisten?


Melbourne

In London blieben uns noch rund dreieinhalb Stunden, bis uns British Airways nach Hamburg brachte. Wir waren jetzt schon fast 40 Stunden wach (so sahen wir auch aus, weshalb es aus London keine Fotos gibt), mehr als die Hälfte der Zeit verbrachten wir im Flugzeug in dem wir nur dösen, aber nicht schlafen konnten. Den Rest der Zeit bis nach Hause bekamen wir aber auch noch rum. Wir schlenderten ein wenig durch das moderne Terminal 5, aßen eine Kleinigkeit und setzen ein paar Pfund, die wir noch hatten in zollfreies Süßzeug um.


Great Ocean Road

Der Flug nach Hamburg im A321 war sehr wackelig. Während Groß Britannien noch eis- und schneefrei war, wurde es jetzt unten immer weißer und kälter. Bei -1°C landeten wir in der Hansestadt. Wir freuten uns zwar wieder zuhause zu sein (und uns endlich duschen und rasieren zu können), aber es kam uns vor, als waren wir in der Arktis gelandet.


Coober Pedy

Gitta und Jimmy holten uns vom Flughafen ab. Die Klimaanlage im Auto zeigte 22°C und machte es wohlig warm. Vor Kurzem im Outback war die in unserem Wohnmobil auch auf 22°C gestellt, sorgte aber dafür, dass es im Wagen angenehm kühl war.


Kings Canyon

Gunnar muss heute schon wieder arbeiten und ich kümmere mich darum, das die Sommerklamotten und Badesachen wieder sauber werden, bis sie dann im Schrank verschwinden und erst in ein paar Monaten wieder heraus geholt werden.


Sydney am Australia Day

Nebenbei schau ich mir schon ein paar der Bilder an, trinke heißen statt Iced Coffee und werde irgendwie ganz sentimental. Das war schon verdammt schön, mit meinem Hasen in Down Under.

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Autos wie von einem anderen Stern

Aufgeschrieben von Gunnar am 24. Januar 2010 in

Vielleicht ist Euch ja zumindest schon mal der Name Reventon über den Weg gelaufen, denn ich glaube kaum dass einer von Euch diesen Straßen-Kampfjet von Lamborghini schon mal live gesehen hat.


Foto: NetCarShow.com

Ja und genau darum geht es diese mal, um Autos die aussehen als wenn sie von einem anderen Stern kommen, die so fremd in der Umgebung eines „gewöhnlichen Golfs“ aussehen wie ein rosa Elefant.

Genau dieses Designkonzept hat Lamborghini jetzt mit dem Model Ankonian (alleine der Name hört sich schon nach Waffe an) weiterentwickelt. Diese Designstudie würde dem F-117 Nighthawk nachempfunden. Sollte dieses Teil jemals kommen so wir es wohl wie auch der Reventon unbezahlbar sein. Liege ich Falsch oder erinnert einen das Teil auch irgendwie an das Badmobil?


Lamborghini Ankonian

Ja und was soll ich sagen, natürlich gibt es auch noch eine zweite Italienische Firma die Waffen baut. Nein kein Fiat 500, obwohl die Marke zu Fiat gehört. Gemeint ist der von der Firma Gemballa aufgemotzten Ferrari Enzo MIG-UI.


Gemballa Ferrari Enzo MIG-UI

Sollte mich einer Fragen, in unsere Einfahrt passt der Lambo besser ;o)
Aber mal abgesehen von dem unverschämten Preis, würde ich bei meinem nächsten Wagen doch mehr auf die Umwelt achten. Dabei ist mir der Honda P-NUT aufgefallen. Ob einem das Teil irgendwann auf die Nüsse geht? grinnz

Wie auch immer, ich finde es eine wirklich geile Designstudie von Honda. Umweltfreundlich ist er auch noch, denn er wird elektronisch angetrieben. Fehlt und nur noch die Photovoltaik-Anlage auf unserem Dach.


Honda P-NUT

Euer Gadget Gunnar

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Was wird das wohl sein…

Aufgeschrieben von Gunnar am 17. Januar 2010 in


Dieses Teil erinnert einen ja irgendwie an Bleigießen oder aber an ein Raumschiff. Mit dem Preis von 30.000 Dollar kommt es einem Raumschiff zumindest schon nahe.


Und jetzt bloß nichts falsche denken. Natürlich ist das kein Sexspielzeug. Das würde sogar die Schwiegermutter nutzen können.


Jetzt wird es richtig kniffelig. Das Teil hier sieht doch irgendwie außerirdisch aus oder zudem ist es auch noch aus wabbeligem Silikon.


Bei diesem Gadget sollte es Euch nicht so schwer fallen, zu erraten um was es geht. Ok ein Tischdrucker ist es nicht, aber er funktioniert fast so.

All diese Dinge sind sehr nützlich und in der Küche zu gebrauchen. Viel Spaß beim Rätseln.

Euer Gadget Gunnar

Die Auflösung und Quellen:
Gadget 1 ist ein Kaffee- und Tee-Service von Alessi. Gadget 2 ist ein Salz- und Pfefferstreuer. Gadget 3 ist von der Firma Fusionbrands und ist zum kochen, dünsten und blanchieren von Gemüse und ähnlichem gut. Gadget 4 ist ein Toaster wer hätte das gedacht ?

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Die Hasen in Down Under: Staubig, heiß und rot

Aufgeschrieben von Holger & Gunnar am 15. Januar 2010 in

Wir haben schon länger keine größere Stadt mehr gesehen. Vielleicht erkennt ihr ja an den Bildern wo wir sind, bzw. waren.

Vorgestern: Keine Goldgräber-Stadt aber dennoch wird hier Wertvolles zutage gebracht.

Daraufhin ging es fast 500 Km zum nächsten Ort. Ein paar Kurven gab es auch. Der Ort ist eigentlich kein richtiger Ort, sondern ein Roadhouse mit Tankstelle, Camping-Platz und Motel.

Heute führen wir weiter zum wohl berühmtesten Wahrzeichen des Landes und genossen dort gerade den Sonnenuntergang.

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A Schnittchen aus Österreich: Manuel Traxler

Aufgeschrieben von Holger am 14. Januar 2010 in

Man muss nicht immer über den großen Teich schauen um talentierte und gut aussehende Modells zu finden. Manuel Traxler z.B. kommt z.B. aus Österreich und läuft in Paris, Milan, London zum Beispiel für Marc O’PoloMarc O’Polo.

Es gibt auch einen österreichischen Volleyballer mit gleichen Namen, allerdings bin ich mir nicht sicher ob er das ist, aber wie ich euch kenne, findet ihr auch das heraus.

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Mobile News

Aufgeschrieben von Gunnar am 10. Januar 2010 in

Ja ja, das soll hier jetzt keine Schleichwerbung sein, aber auf einer der letzten Messen hat auch die Firma YAMAHA ihren grünen Daumen gezeigt. Vorgestellt wurden Fahrräder und Roller mit einem Elektromotor.


Quelle

Ich bin mal gespannt wann die bei YAMAHA Motors in Personalverkauf gehen, grinn.
Eine ganz abgefahrene Idee finde ich, dass unsere Straßen durch Benutzung Strom für uns erzeugen könnten. Bei diesem System wird unter der Straße eine positiv und eine negativ geladene Schicht Silikon verbaut. Wenn dann ein Fahrzeug drüberfährt wird durch den Druck Strom erzeugt.


Quelle

Das wäre doch gleich die Lösung für unsere Regierung, wenn sie die Erneuerung der maroden Straßen in Westdeutschland finanzieren könnte.
Tja und während bei Opel um Arbeitsplätze gekämpft wird, lässt es Ford so richtig knallen.

Mittlerweile sind ja selbst in unseren kleinen Fiats (ähm ABARHTs) schon sieben Airbags verbaut, doch Ford will noch eins drauf setzen und entwickelt grade Gurtairbags für die Fond Passagiere. Ich war bisher (klopf auf Holz) jemand der seine im Auto verbauten Airbags nicht sehen musste, kann mir aber durchaus vorstellen das es ein richtigen Knall gibt, wenn die Sprengladung und dadurch der Airbag losgeht. Ford verspricht zwar das sie nicht so dolle knallen sollen wie ein herkömmlicher Airbag, aber ich möchte ehrlich gesagt nicht so ein Teil am Ohr zur Explosion gebracht bekommen.

Quelle

Dann doch lieber gleich ein Airbag wie in dem Film “Demolition Man” in dem gleich das ganze Auto mit Bauschaum geflutet wird.
Aber Ford wäre nicht eine große amerikanische Marke wenn es nicht auch richtig Groß ginge. Der Ford F650 Supertruck ist ja so schon nicht der umweltbewusste Wagen an sich (Länge 6,50, Gewicht 5,2 Tonnen einmal volltanken 914 Euro),

aber in dieser Version toppt er einfach alles.

Einziger Vorteil, man ist schnell beim Supermarkt :o)
Euer Gadget Gunnar

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Kleiner Zwischenbericht von FarFarAway

Aufgeschrieben von Holger & Gunnar am 9. Januar 2010 in


Wilsons Promontory


Auf dem Weg zum Otway Lighthouse

Heute: Adelaide, Temperatur am Tag 43°C
Jetzt am Abend, angenehme 34°C

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