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Abarth gibt Gas

Aufgeschrieben von Holger am 3. Oktober 2009 in und

Die Marke Abarth ist seit 1949 ein Begriff im Rennsport. Der Tuner Carlo Abarth hat sich in den 1950er und 1960er Jahren darauf spezialisiert kleinvolumige Fahrzeuge der Marken Fiat, Alfa Romeo und Simca renntauglich zu machen. 1971 verkaufte er die Namensrechte an den Fiat-Konzern. Danach wurde es ruhig um die kleinen Flitzer… bis jetzt.

Mit der Neuauflage des Fiat 500 in 2008 erlebt auch die Marke Abarth eine Renaissance. Der Abarth 500 und der Abarth Grande Punto, sind nur der Anfang. Weitere PKW-Modele sollen folgen. Ein Sondermodell, das gerade auf der IAA vorgestellt wurde ist zum Beispiel der 695 Abarth Tributo Ferrari.

Aber auch im Motorrad- und Motorboot-Sport ist Abarth (zusammen mit Yamaha) aktiv.

Das neueste, für eine sehr schnelle Fortbewegung auf dem Wasser sorgende Boot ist das Powershore Abarth SP ( Sport Prototype ) Speedboot, welches in Zusammenarbeit mit dem Designer Christian Grande entwickelt worden ist. Das neue Speedboot ist mit drei Motoren vom Typ Yamaha V8 mit jeweils 350PS ausgestattet. Das sollte für schnelles Fortkommen reichen, hoffentlich auch der 960L-Tank.

Auch wenn es äußerlich nicht so aussieht, in dem 12,30 Meter langen Boot sind 2 Schlafplätze und ein Waschraum untergebracht. Wer es haben will sollte mindestens 485.000 Dollar locken machen können.

Kommentare

Hans-Georg meinte am 4. Oktober 2009

So’ne schicke Yacht könnte mir ja gefallen. Einen Führerschein hab ich ja dafür. Mir fehlt nur das nötige Kleingeld.

Martin meinte am 4. Oktober 2009

Dann nehme ich das Motorrad Hans-Georg, den dafür habe ich den Führerschein.
Wir brauchen doch kein Kleingeld, Holger und Gunnar schenken uns die teile doch! oder etwa nicht:-)

Holger meinte am 4. Oktober 2009

Da zitiere ich mal Harald Schmidt: “Wir haben schon lange kein Kleingeld mehr!”

Hans-Georg meinte am 4. Oktober 2009

Nee nee, ich mach das lieber allein. Nachher erheben die Beiden noch Anspruch, immer mitfahren zu wollen. Dürften sie ja gern mal, aber nicht immer.

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