Related Posts with Thumbnails Northerndelight: bloginterview - Weblog

Bloginterview with Alek & Steph from OhlalaMag

Aufgeschrieben von Holger am 28. Juli 2009 in und

As we found Ohlala in 2004 for the first time it was still a weblog named ohlalaparis.com. It was really funny how Holger found it. He searched for a new digital camera and found a really sexy picture (the web will never forget) from Steph on Ohlala. We both (Gunnar and me) were really impressed with this blog and from that point on we visit it daily.

1. Since the first days of Ohlala so much happened in your lives. Your blog changed into an amazing magazine which has fans all over the world and you moved from Paris to Los Angeles. Why have you gone to California, Paris is such a so beautiful city?

We love Paris and part of our hearts will always stay there, but moving to California and particularly to Los Angeles was always our dream. It is the sun, people, ocean, magic of this place that always attracted us, and at the same time moving here made sense even business wise. There are so many amazing places and cities on earth and Paris and Los angeles are just 2 of those. I am sure that at certain point we will go to discover other parts of the world too, like south america or australia.

2. We both know Los Angeles only from our vacations. How is the living and the work over there? Is it easier than in Europe? And first of all – how is the living as a gay couple?

Los Angeles is amazing. It is not great city for vacation but it is a wonderful city to live in. There are many misconception, but there is a lot of art, culture and music happening here in addition to entertainment. It is the city of all opportunities (and opportunists too ;-) but like any other city it has its good and bad sides. For us it was a good business decision to move here as photographers and it gave us opportunity to work on some other projects to that you will hear about soon.

We feel blessed to be living in this age as a gay couple as the changes are happening really fast. We were the first international couple that has signed domestic partnership in France and actually got the family visa that turned into a citizenship. We hope to be able to get married her in California and I am sure that we will not have to wait long for that. We have been together for over 10 years now and have always been open about our relationship and we are lucky that it never brought any problems our way (as in Alek’s mother country Serbia homosexuality is far from being accepted, like in many other places around the globe).

Weiterlesen »

Bloginterview mit Ulf von Munich Blogger (jetzt Tatsulog)

Aufgeschrieben von Holger am 5. Juli 2009 in und

Er wohnt mit seinem Freund in München ist ein begnadeter Fotograf und sagt seine Meinung gern frei heraus. Hier das Interview mit MunichBlogger.

1. Dein Blog ist unter munichblogger.bplaced.net zu erreichen. Seit wann blogst du und was bedeutet es dir? (Anm.: Munichblogger ist umgezogen und jetzt unter www.tatsulog.com zu erreichen)

Das mit dem Bloggen muß irgendwann so um 2003 auf MyBlog.de begonnen haben. Das Blog ist für technische Spielwiese und Tagebuch zugleich. Mein Mann und ich sind irgendwie “WebAddicts” :-)

2. In der letzten Zeit hast du sehr viel mit deinen Layouts gespielt. Machst du sie selber oder greifst du da auf fertige Templates zurück? (Das jetzige dreispaltige gefällt mir übrigens sehr gut, hoffentlich bleibt das mal etwas länger…)

Also von Php habe ich soviel Ahnung wie eine Kuh vom Geige spielen. Ich mag schöne Layouts und manchmal wechsel ich dann spontan. Das ist schon irgendwie nicht so schlau, weil´s den einen oder anderen irritiert… Aber das jetzige Layout bleibt mal länger, versprochen.
Weiterlesen »

Bloginterview mit Basti vom Magdeblog

Aufgeschrieben von Holger am 29. Juni 2009 in und

Nach einer kurzen Pause, heute mal wieder ein Bloginterview. Das Magdeblog von Basti begrüßt einen derzeit ziemlich grell, was aber sehr gut zu seinen Beiträgen passt. Das soll nicht negativ gemeint sein, denn wer sie versteht weiß sie auch zu nehmen. In diesem Sinne, viel Spaß mit den Antworten von Basti.

1. Dein Blog magdeblog.de kommt bisweilen recht provokant daher – sei es durch deinen zur Zeit etwas augenfeindlicher Hintergrund oder Überschriften wie “Doris schleckt mir mein Würstchen!” – Wie kommst du auf solche krassen Ideen?

Ich find das was ich mache nicht krass, aber schön dass du es Idee nennst! Wenn ich jetzt sagen würde ich versuche anders zu sein, dann klänge das als wenn ich krampfhaft versuche zu verteidigen was ich so mache! Die meisten Einfälle kommen spontan und auch wenn man es glaubt oder nicht, mitunter ist mein Humor tatsächlich so und nicht extra für das Blog “gemacht”. Ganz im Gegenteil sind manche Sachen sogar noch abgemildert! Dann muss ich noch sagen, das es auch die Mischung macht. Es ist ja nicht so dass ich nur Fäkalhumor publiziere. Oft gebe ich auch andere Einblicke, wenn ich die Lust dazu habe!

2. Die Kommentare zu deinen Beiträgen sind meist ja sehr positiv, aber gibt es auch andere Reaktionen auf deine Beiträge z.B. außerhalb der Kommentare?

Positiv? Ich bin froh dass sich überhaupt dazu wer äußert! Sicherlich gibt es auch Reaktionen zu meinem Blog und oft muss ich verteidigen oder sogar den Witz erklären. Das ist Okay, weil ich so weiß wer “still” mitliest! Obschon mir geschrieben Kommentare lieber sind!
Weiterlesen »

Bloginterview mit Lutz & Tommy von Lutz & Tommy

Aufgeschrieben von Holger am 18. Juni 2009 in und

Viele Blogs die ich verlinke liegen an der Elbe, das von Lutz & Tommy ebenfalls und die beiden erzählen uns heute wie es sich so aus Dresden blogt.

1. Euer Blog ist unter www.lutz-tommy.de/wordpress/ zu erreichen. Wer ist in eurem Blog die Hauptantriebsfeder, oder schreibt ihr beide gemeinsam?

Tommy: Obwohl unser Blog “Lutz und Tommy” heißt, werden fast alle Beiträge von Lutz allein verfasst. Dafür kümmere ich mich um die technischen Fragen.

Lutz: Da unser Blog unsere gemeinsamen Interessen, Gedanken und Erlebnisse widerspiegelt, stimmt der Name dann wieder. Natürlich berate ich mich manchmal auch mit Tommy, bevor ich einen neuen Beitrag erstelle.

2. Wie northerndelight auch ist auch euer Blog sehr vielfältig was die Themen angeht. Wie würdet ihr es mit ein paar Sätzen beschreiben?

Lutz: “Aus dem Leben eines schwulen Paares in Dresden” trifft es vielleicht ganz gut.

Tommy: Alles was uns interessiert: Filme, Musik, unsere Heimatstadt und natürlich auch schwule Themen stellen den Hauptanteil.

Weiterlesen »

Bloginterview mit Julius von Julius' Blog

Aufgeschrieben von Holger am 15. Juni 2009 in und

Was wäre die Blogosphäre ohne das Juliusblog, das uns immer so wunderbar auf den Eurovision Song Contest vorbereitet oder live im Blog DSDS kommentiert.
Heute nun das Interview mit Julius.

1. Julius’ Blog ist unter xtextexte.de zu erreichen. Hast du dich bei der Anmeldung zu dieser Domain verschrieben, oder welche Bedeutung hat xtextexte (Das mit dem Nachtwassertier habe ich nämlich nicht verstanden)?

Nein, ich habe mich nicht verschrieben :D Zu dem Zeitpunkt, als ich mein Blog eingerichtet habe, hatte ich die frankokanadische Fernsehserie Le cœur a ses raisons “Das Herz hat seinen Gründe” für mich entdeckt. Das ist eine sehr skurrile Parodie auf Telenovelas und Seifenopern. In einer Folge spielen Brett und Criquette Srabble. Sie legen mit den Steinen keine sinnvollen Wörter. Auch legen sie die Steine nicht aneinander, sondern quer übers Spielfeld verstreut. Alle von ihnen gelegte Wörter sind Nachtwasserfische, die es praktisch betrachtet gar nicht gibt. Dazu gehört xtextexte, aber auch waquete und fffiffu. Nach letzterem habe ich übrigens meinen Ich-mach-mehr-Sport-Plan benannt.

2. Welchen Grund hattest du mit dem Bloggen anzufangen? Gab es Vorbilder?

Mein erstes Blog hatte ich im Frühjahr 2006 bei Blogspot. Mit zwei Schulfreunden bin ich damals nach Tallinn (Estland) gefahren und hab auf diese Weise die Daheimgebliebenen mit Bildern und kleinen Wir-leben-noch-Informationen versorgt (zum Tallinnreiseblog). xtextexte entstand rund ein Jahr später, damals noch bei Wordpress.com. Der Auslöser war, dass ich meine Unifreunde über mein Berufsfeld erschließendes Praktikum berichten wollte. Ich war damals in einer Schule in Nordneukölln, habe nur hospitiert, aber fand das im Vorfeld doch deutlich aufregender und gefährlicher, als es im Endeffekt war. Ob es Vorbilder gab, weiß ich heute nicht mehr. Ich weiß nicht einmal mehr, ob ich zuerst angefangen habe zu bloggen oder regelmäßig andere Blogs zu lesen.
Weiterlesen »

Bloginterview mit Rich von der Jausenstation

Aufgeschrieben von Holger am 7. Juni 2009 in und

Das heutige Interview habe ich mit Rich von der Jausenstation geführt, dessen Untertitel “Ein Österreicher und sein schwuler Arzt in Berlin” mich doch tatsächlich ein wenig in die Irre geführt hat. Aber Aufklärrung folgt jetzt.

1. Dein Blog Jausenstation erblickte (laut Archiv) vor etwas über zwei Jahren das Licht der Blogosphäre. Gabs davor andere Internet-Aktivitäten von dir?

Nichts, über was ich sprechen sollte, meint mein Arzt. Ich war halt jung und leichtsinnig.

2. Wer zum ersten mal bei dir liest, dem stellen sich gleich mehrere Fragen. Was ist die Jausenstation? Hält dort ein Zug? Und warum nennt sich der Autor Rich Rubin?

Die Jausenstation ist in Österreich ein Gasthaus. Dort kehren Österreicher für eine kleine Zwischenmahlzeit, die Jause, ein. Großen Bahnhof gibt es da eher nicht. Und Rich Rubin? C’est moi.

Weiterlesen »

Bloginterview mit Bernie von be-gay

Aufgeschrieben von Holger am 3. Juni 2009 in und

Virtuell kenne ich Bernie schon ganz lange, erst über seine Homepage und dann natürlich über sein Blog. Im März 2008 haben wir ihn und seinen Freund dann in Hamburg getroffen und sind seither gute Freunde. Hier nun also das Interview mit Bernie von be-gay.

Zunächst erst mal ganz lieben Dank, dass ich bei Deiner Aktion dabei sein darf und auch von meiner Seite ein ganz großes Lob für Deine Idee und die tolle Umsetzung.

1. Dein Blog ist unter be-gay.blogspot.com zu erreichen. Seit wann blogst du und was bedeutet es dir?

Mit einer eigenen kleinen Homepage bin ich irgendwann in 2001 unter be-gay.net an den Start gegangen. Seit September 2005 wurde das Blog dann in die Homepage integriert und seit Ende 2008 gibt es nur noch den reinen Blog unter der jetzigen Adresse. Das Bloggen ist einfach eine sehr leichte Möglichkeit, die Eindrücke aus meinem Leben anderen Leuten mitzuteilen. Ich stöbere selber gerne bei anderen Bloggern und bin selbst ein sehr mitteilsamer Typ. Irgendwie ist es auch schön, meine Erlebnisse auf diese Weise zu archivieren.

2. Wie viel Zeit verbringst du im Schnitt pro Woche mit deinem eigenen Blog?

Das ist wirklich ganz unterschiedlich. Es gibt Tage, da gucke ich nur kurz nach, ob mir jemand einen netten Kommentar da gelassen hat (worüber ich mich immer sehr freue) und dann wiederum gibt es welche, da sitze ich 2 Stunden am Tag am Rechner, lade Bilder hoch und sammele Informationen zu den Regionen, die wir besichtigt haben. Ich glaube in Stunden und Minuten pro Woche kann ich das gar nicht ausdrücken. Als Student und Referendar war es aber definitiv deutlich mehr Zeit als jetzt, wo ich in der Arbeitswelt angekommen bin.
Weiterlesen »

Bloginterview mit Torsten von Savlog

Aufgeschrieben von Holger am 29. Mai 2009 in und

Torstens Blog kenne ich schon ewig und wir haben ihn sogar auf dem Kölner CSD mal zufällig getroffen. Durch ihn bin ich wohl zum Bloggen gekommen, weshalb ich auf seine Antworten besonders gespannt war.

1. Dein Blog Savlog, das damlas ja noch anders hieß, war das erste, das mir bewusst als Blog aufgefallen ist. Obwohl ich etwas am Grübeln bin, denn du schreibst bei dir “übertrieben schwules Internetz seit 2001” und ich hab ja schon 2000 angefangen. Trotzdem glaube ich fest daran dass du der Auslöser dafür warst, das ich überhaupt angefangen habe zu bloggen. Kannst du ein wenig Licht ins Dunkel bringen und hattest du auch ein Vorbild?

Seltsam. Als Weblog habe ich tatsächlich im Januar 2001 angefangen, vorher hatte ich auf einer dieser typischen Endneunziger privaten Homepages eine Art Tagebuch – eben ohne die vielen Vorteile und Bequemlichkeiten, die einem ein Blogservice bietet. Wenn ich also auf dem Weg Auslöser gewesen sein könnte, macht mich das stolz. Ich habe die Wochen vor dem eigenen Start Weblogs für mich entdeckt (vermutlich über eine sexuell inspirierte Yahoo-Suche) und würde einige amerikanische Schwulenblogs (davon habe ich nur noch Jockohomo auf dem Radar) und natürlich Stephan von Malorama als Inspirationsquelle sehen. Daneben noch altgediente Recken wie z.B. Jörg (damals dijalog, jetzt bei tumblr). Back in the days war das ja zumindest in Deutschland auch noch alles sehr übersichtlich, da wurden Neublogger noch herzlich begrüßt und man traf sich zur Party (quasi).

2. Damals warst du noch der Kölnboy. Warum hast du das geändert?

Offensichtlich: Wegen ‘Boy’. Das ist ja irgendwann… unangenehm.
Weiterlesen »

Bloginterview mit Oliver von Ollitalk

Aufgeschrieben von Holger am 24. Mai 2009 in und

Hier kommt nun das sechste Bloginterview und ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für die vielen lobende Worte für diese Aktion bedanken. Aber heute geht es nicht um mich, sondern um Oliver von Ollitalk.

1. Dein Blog ollitalk.lomologie.de kenne ich schon sehr lange. Seit wann blogst du und was hat es mit der Lomologie in der Url auf sich?

Sehr lange trifft es. Ich blogge seit dem 12.09.2003. und das ganz artig auf der ollitalk. Das Layout hat sich in dieser Zeit nur einmal geändert. Ich weiß es noch als ob es gestern gewesen wäre. Habe damals zum Geburtstag vom Elsch ein ziemlich schweres Geschenk bekommen, das ich schlicht weg nicht verstanden habe: ein Stein mit dem Link drauf. Und Gott sei Dank einer Erklärung was ein Blog eigentlich ist, denn in meinem zarten Alter hatte ich von online tuten und blasen keine Ahnung. Als der Elsch und ich uns kennenlernten (man war das eine süße Geschichte) war klar das wir eine gemeinschaftliche Leidenschaft haben: das Fotografieren. Elsch hat mich dann zur Lomografie gebracht. Als wir damals begannen unsere “Werke” in Galerien auszustellen musste ein Name her. Wir erklärten diese Art der Fotografie schlicht weg zu Wissenschaft (Lomologie) und selber wurden wir zu den Lomologen. Inzwischen produziere ich keine Lomos mehr, leider, denn meine geliebte LCA ist dem großen Pfingsthochwasser 2007 zum Opfer gefallen.

2. Die schönsten Geschichten schreibt ja bekanntlich das Leben, und so lesen wir mitunter sehr haarsträubende Dinge die dir im Alltag geschehen. Ich denke da an eine sehr entgegenkommende Glasscheibe oder einen brennenden Trainingsanzug? Ziehst du solche Dinge an und wie heißt dein Glücksengel der dafür sorgt, das nicht mehr passiert?

Ich glaube nicht das ich solche Dinge anziehe, ich bin mir sehr sicher das viele urkomische Sachen auch den meisten Anderen passieren, aber ich glaube das vielen Menschen eine wichtige Sache fehlt: die Selbstironie über solche Dinge lachen zu können. Und dann fehlt ihnen natürlich noch ein eigenes Blog um es zu kommunizieren. Jedes Drama hat durchaus eine komische Seite.
Weiterlesen »

Bloginterview mit Clamix von clamix.blogspot.com

Aufgeschrieben von Holger am 20. Mai 2009 in und

“Szenen eines Lebens in Coesfeld und anderswo” so beschreibt Clamix selbst sein Blog. Seine Einstellung zum Bloggen lernt ihr im neuesten Bloginterview kennen.

1. Dein Blog ist unter clamix.blogspot.com zu erreichen. Wie viel Zeit verbringst du im Schnitt pro Woche mit deinem eigenen Blog?

Aktuell sind es vielleicht noch ein paar Minuten. Wenn mir etwas einfällt (was selten genug passiert), schreibe ich es in wenigen Sätzen auf. Früher, als ich noch fast täglich postete, war es definitiv mehr…

2. Aus welchem Grund hast du damit angefangen? Gab es ein Vorbild?

Angefangen hab ich, um es einfach mal auszuprobieren. Dahinter stand mehr die technische Neugier als ein inhaltliches Konzept, das ich auch heute noch nicht habe. Irgendwann ergaben sich mit anderen Bloggern Bekanntschaften und Freundschaften, die mich motivierten, weiter zu bloggen.
Weiterlesen »
Ältere Artikel