Regeln im Verkehr

Aufgeschrieben von Holger am 26. Februar 2010 in

Inspiriert von einem Beitrag bei Lutz &Tommy, jetzt noch ein letzter Beitrag zum Thema Auto bzw. Autofahren für heute. Lutz & Tommy bemängeln, dass viele Autofahrer das Prinzip des Reisverschlussverfahrens nicht kennen, oder einfach aus purem Egoismus nicht kennen wollen.

Das würden wir gerne noch ergänzen. Jeder Wagen hat einen, die Benutzung bei bestimmten Aktionen im Straßenverkehr ist Pflicht und die Automobilhersteller machen es uns sehr einfach ihn zu benutzen. Meistens reicht schon eine kleine Bewegung eines Fingers ohne dass man die Hand vom Lenkrad nehmen muss.

Die Rede ist vom Blinker, dessen Benutzung auffällig vielen Menschen anscheinend immer lästiger wird. Ist es Ignoranz, Gleichgültigkeit oder einfach nur Dummheit, warum viele Zeitgenossen es nicht für nötig halten einen Fahrtrichtungswechsel anzuzeigen? Ich weiß es nicht.

Und dann gibt es wieder andere die dann blinken, wenn es nicht erlaubt ist, z.B. beim Hineinfahren in einen Kreisel. Man darf erst blinken wenn man hinaus will. Dass alles andere gefährlich werden kann, hab ich schon am eigenen Leib erfahren. Ich wartete an einem Kreisel um hineinzufahren. Eine andere Verkehrsteilnehmerin fuhr gerade von der gegenüberliegenden Seite in den Kreisel hinein. Nach rechts blinkend, was mich annehmen lies, das sie an der ersten Ausfahrt wieder raus will. Ich setzte also an in den Kreisel hineinzufahren, musste dann aber beherzt auf die Bremse treten, weil die Zippe erst an der dritten Ausfahrt raus wollte, also noch an mir vorbei fuhr. Den immer noch blinkenden Blinker hatte sie wohl vergessen, oder hielt ihr Verhalten einfach für korrekt.

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Frauen

Aufgeschrieben von Holger am 25. Februar 2010 in und

Nicht das ich irgendwie Vorurteile hätte…


Alt aber immer wieder schön

Jetzt werde ich wohl noch meine letzten weiblichen Leser vergrault haben, aber ich denke so viele Frauen lesen hier gar nicht, oder?

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Einfach schön: Abarth 500 Cabrio

Aufgeschrieben von Holger am 25. Februar 2010 in und

Er sieht schon ziemlich cool aus der Abarth 500 in der „Oben ohne“-Version, wie er im März in Genf vorgestellt wird. Besonders durch diese Zweifarb-Lackierung fällt das geschlossene Verdeck gar nicht auf. Auf Knopfdruck öffnet sich dann das Dach bis kurz über den knackigen Hintern, so dass man den blubbernden Auspuff im inneren viel deutlicher wahrnimmt als bisher.

Via fiat500blog.de

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Gewinnt den neuen Fiat Punto Evo

Aufgeschrieben von Holger am 18. November 2009 in

Heute mal wieder ein wenig Auto-Content mit richtig Mehrwert, denn ihr könnt den nagelneuen Fiat Punto Evo gewinnen. Bei der Fiat Punto Evo Challenge geht es darum 10 Codes zu sammeln und die in deinem Dashboard zu sammeln. Wer als Erstes alle 10 Codes gefunden hat beendet das Spiel und gewinnt den Fiat Punto Evo. Ganz einfach also.

Wenn ihr euch wie wir auch auf die Jagd nach den Codes machen wollt, registriert euch zuerst bei Fiat unter www.complete-your-download.de. Dort findet ihr dann euer Dashboard vor, das euch wertvolle Tipps bei der Suche nach den Codes gibt und in dem ihr die gefundenen Codes speichern könnt. Habt ihr einen gefunden, klickt ihr drauf und er wird automatisch im Dashboard abgelegt.

So und nun mal zu eurem möglichen Gewinn, denn der hat es wirklich in sich: der neue Fiat Punto Evo ist den Designern des Centro Stile Fiat wirklich gut gelungen. Witzig finde ich das die Frontpartie ein kleinwenig an den Fiat 500 angelehnt zu sein scheint, was wohl an der breiten Chrom-Rippe mit dem Fiat-Logo in der Mitte liegt. Der Innenraum glänzt durch perfekte Verarbeitung und hochwertige Materialien. Die ergonomisch geformten Sitze lassen die Passagiere auch nach längerer Fahrt entspannt am Ziel ankommen.

Etwas was wir in unseren Wagen nicht mehr missen möchten ist das bluetoothbasierte Infotainmentsystem Blue&Me. Im Fiat Punto Evo wurde es in Zusammenarbeit mit den Navigations-Spezialisten von TomTom noch weiterentwickelt. So sind Navigation, Freisprecheinrichtung, die Steuerung der Musikanlage und des über Bluetooth gekoppelte Handys in einem portablen Gerät zusammengefasst. Die Steuerung erfolgt über den Touchscreen, die Sprachsteuerung oder die Tasten am Lenkrad. Das coole an der Blue&Me Sprachsteuerung ist, dass sie die gesprochenen Befehle von der ersten Sekunde an erkennt. Man muss sie nicht an die eigene Stimme gewöhnen. Genial.

Der Fiat Punto Evo ist als Drei- oder Fünftürer erhältlich und es sind vier Benzin- und drei Dieselmotoren im Angebot. Ab 2010 führt Fiat als besonders wirtschaftliche Variante ein bivalentes Triebwerk ein, das sowohl mit Benzin, als auch mit Erdgas (CNG) betrieben werden kann. Der 1.4 16V mit 77 kW (105 PS) und der 1.4 16V MultiAir Turbo mit 99 kW (135 PS), beide ausgestattet mit der neuen MultiAir Technologie und serienmäßig mit Start & Stopp Automatik, erfüllen sogar die strengen Anforderungen der Emissionsnorm Euro 5. Der Einstiegspreis liegt bei 11.550,- Euro.

Wer mehr über den Fiat Punto Evo erfahren möchte, kann das hier tun, folgt ihm bei Twitter oder wird sein Freund bei Facebook. Oder Ihre gewinnt ihn einfach bei der Fiat Challenge und macht euch selbst ein Bild.

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I like to move it, move it, we like to move it, move it, MOVE IT

Aufgeschrieben von Gunnar am 18. Oktober 2009 in und

Ja jetzt kommt mal etwas Bewegung ins Spiel. Die Firma Segway kennt ja mittlerweile jeder, weil einem bestimmt schon mal in Großstädten aufgefallen ist, wenn Touris oder Einheimische auf so ‘ner Platte mit Rädern und einem lustig buntem Helm in einer Gruppe vorbeisausen und sich irgend ein Gelaber vom Band anhören. Ganz wichtig ist dabei möglichst cool auszusehen und nicht auf die Schnauze zu fallen. Jetzt könnte das aber alles viel bequemer werden und vor allem würde es auch beim Hamburger Schietwetter (wie wir es gerade mal wieder haben) Spaß machen, denn die Firma Segway arbeitet an einem Transportmittel für Zwei

…natürlich geht es auch noch schöner.

Eine Frage stellt sich mir dabei aber: das Einpersonen Segway wird ja durch Gewichtsverlagerung gesteuert. Muss man sich also mit seinem Mitfahrer einig sein in welche Richtung es gehen soll??? Wie auch immer… etwas unpraktisch ist es schon, genauso wie unser nächster Kandidat.

BMW will auch etwas Kleines und natürlich auch Umweltfreundliches auf den Markt schmeißen. Der C1-E soll da die Lösung bringen. Aber wir wissen doch alle das der eigentliche Cityroller C1, der als einziger Motorroller ohne Helm gefahren werden durfte, schon ein Flopp war. Ich denke nicht das da der Elektromotor groß helfen wird.
Aber BMW wäre nicht BMW wenn es nicht noch ein Konzept mit etwas mehr „Freude am Fahren“ geben würde. “SIMPLE” lautet das neue Konzept von BMW. Hierbei handelt es sich um ein 3-Rad mit einem Elektromotor der für eine Spitzengeschwindigkeit für bis zu 200 gut sein soll. Weiterhin verspricht BMW Platz wie in einem normalen 3er. Man darf gespannt sein.

Allerdings gibt es auch hier schon Firmen, die die Dreirad-Freude auf die Straße bringen, fehlt halt nur noch der Elektromotor…
Und bestimmt wird es auch beim Carver One die Möglichkeit geben ein kleinen aber doch sehr starken Elektromotor unterzubringen. Vielleicht heißt er dann Carver Two?

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Abarth gibt Gas

Aufgeschrieben von Holger am 3. Oktober 2009 in und

Die Marke Abarth ist seit 1949 ein Begriff im Rennsport. Der Tuner Carlo Abarth hat sich in den 1950er und 1960er Jahren darauf spezialisiert kleinvolumige Fahrzeuge der Marken Fiat, Alfa Romeo und Simca renntauglich zu machen. 1971 verkaufte er die Namensrechte an den Fiat-Konzern. Danach wurde es ruhig um die kleinen Flitzer… bis jetzt.

Mit der Neuauflage des Fiat 500 in 2008 erlebt auch die Marke Abarth eine Renaissance. Der Abarth 500 und der Abarth Grande Punto, sind nur der Anfang. Weitere PKW-Modele sollen folgen. Ein Sondermodell, das gerade auf der IAA vorgestellt wurde ist zum Beispiel der 695 Abarth Tributo Ferrari.

Aber auch im Motorrad- und Motorboot-Sport ist Abarth (zusammen mit Yamaha) aktiv.

Das neueste, für eine sehr schnelle Fortbewegung auf dem Wasser sorgende Boot ist das Powershore Abarth SP ( Sport Prototype ) Speedboot, welches in Zusammenarbeit mit dem Designer Christian Grande entwickelt worden ist. Das neue Speedboot ist mit drei Motoren vom Typ Yamaha V8 mit jeweils 350PS ausgestattet. Das sollte für schnelles Fortkommen reichen, hoffentlich auch der 960L-Tank.

Auch wenn es äußerlich nicht so aussieht, in dem 12,30 Meter langen Boot sind 2 Schlafplätze und ein Waschraum untergebracht. Wer es haben will sollte mindestens 485.000 Dollar locken machen können.

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Gunnars Abarth 500 - Jetzt noch böser!

Aufgeschrieben von Holger am 26. September 2009 in und

Die Verwandtschaft mit dem Fiat 500 kann man bei Gunnars Abarth 500 ja nicht verheimlichen, aber es ist nun mal keiner. Und denen, die das einfach nicht verstehen, macht Gunnar es jetzt ein für allemal klar.



Im Urlaub hat Gunnar am PC ein paar Aufkleber entworfen und die von einer Firma für Fahrzeug-Beschriftung plotten und anbringen lassen. Jetzt sollte es keine Missverständnisse mehr geben und ein wenig böser sieht er dadurch auch aus!

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Ob das passen würde?

Aufgeschrieben von Holger am 24. September 2009 in und

Auch die alten, kleinen Ur-Fiat 500er haben es uns ein wenig angetan und wir wären nicht abgeneigt (wenn wir mal ein paar tausend Euro übrig haben), uns einen ins Haus zu holen. Probe gefahren sind wir aber noch keinen. Das sollten wir wegen der beengten Platzverhältnisse aber tun, aber so ähnlich wie hier könnte es unter Umständen aussehen.

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Rennwochenende in Hamburg

Aufgeschrieben von Holger am 7. September 2009 in und

Zum 8. Mal fand am letzten Wochenende das Hamburger Stadtpark Revival statt. Auf der Rennstrecke wurden Demo-Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen für Motorräder und Automobile bis Baujahr 1978 gefahren. Klar, dass auch wir da hin mussten, denn es waren auch mehrere alte Fiat 500 und Abarth 500 am Start.





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Da wachsen Bäume aus 500ern

Aufgeschrieben von Holger am 30. August 2009 in und

In ein paar Tagen präsentiert Fiat in Deutschland offiziell das Fiat 500 Cabrio, den 500C. Einige Händler laden deshalb zu einer kleinen Prämieren-Party.
In Mailand wurde ganz anders auf dieses Ereignis hingewiesen. Der Designer Fabio Novembre schuf zwanzig weiße 500c aus Fiberglas im Maßstab 1:1 – praktischerweise mit geöffnetem Dach – stellte diese in der via Montenapoleone auf und pflanzte Bäume hinein.



Das Ganze ist noch bis zum 30. September zu bestaunen und wie ich finde eine gelungene Gemeinschaftsaktion von Künstler, Stadtverwaltung und Fiat-Konzern.

Dieser Beitrag entstand aus einem Tipp von Jürgen, Danke!

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