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Gunnars Abarth 500 - Jetzt noch böser!

Aufgeschrieben von Holger am 26. September 2009 in und

Die Verwandtschaft mit dem Fiat 500 kann man bei Gunnars Abarth 500 ja nicht verheimlichen, aber es ist nun mal keiner. Und denen, die das einfach nicht verstehen, macht Gunnar es jetzt ein für allemal klar.



Im Urlaub hat Gunnar am PC ein paar Aufkleber entworfen und die von einer Firma für Fahrzeug-Beschriftung plotten und anbringen lassen. Jetzt sollte es keine Missverständnisse mehr geben und ein wenig böser sieht er dadurch auch aus!

Ob das passen würde?

Aufgeschrieben von Holger am 24. September 2009 in und

Auch die alten, kleinen Ur-Fiat 500er haben es uns ein wenig angetan und wir wären nicht abgeneigt (wenn wir mal ein paar tausend Euro übrig haben), uns einen ins Haus zu holen. Probe gefahren sind wir aber noch keinen. Das sollten wir wegen der beengten Platzverhältnisse aber tun, aber so ähnlich wie hier könnte es unter Umständen aussehen.

Rennwochenende in Hamburg

Aufgeschrieben von Holger am 7. September 2009 in und

Zum 8. Mal fand am letzten Wochenende das Hamburger Stadtpark Revival statt. Auf der Rennstrecke wurden Demo-Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen für Motorräder und Automobile bis Baujahr 1978 gefahren. Klar, dass auch wir da hin mussten, denn es waren auch mehrere alte Fiat 500 und Abarth 500 am Start.





Da wachsen Bäume aus 500ern

Aufgeschrieben von Holger am 30. August 2009 in und

In ein paar Tagen präsentiert Fiat in Deutschland offiziell das Fiat 500 Cabrio, den 500C. Einige Händler laden deshalb zu einer kleinen Prämieren-Party.
In Mailand wurde ganz anders auf dieses Ereignis hingewiesen. Der Designer Fabio Novembre schuf zwanzig weiße 500c aus Fiberglas im Maßstab 1:1 – praktischerweise mit geöffnetem Dach – stellte diese in der via Montenapoleone auf und pflanzte Bäume hinein.



Das Ganze ist noch bis zum 30. September zu bestaunen und wie ich finde eine gelungene Gemeinschaftsaktion von Künstler, Stadtverwaltung und Fiat-Konzern.

Dieser Beitrag entstand aus einem Tipp von Jürgen, Danke!

Der wohl kleinste Speicherstick der Welt

Aufgeschrieben von Holger am 7. April 2009 in und

In unseren Autos haben wir die Möglichkeit per USB einen Speicherstick (Ipod ginge auch) anzuschließen von dem wir dann unsere Lieblingsmusik abrufen können. Nur waren uns die normalen Sticks wie wir sie bisher hatten immer viel zu groß und auf ihnen waren auch noch andere Daten drauf, die wir außerhalb des Autos benötigen.

Wir wollten aber im Auto eine Speichermöglichkeit haben, die immer eingesteckt bleiben kann und deshalb möglichst klein und unauffällig, aber mit großer Kapazität ausgestattet ist.

Einen solchen Stick haben wir jetzt gefunden, allerdings in Japan. Wie gut das Gunnar japanische Kollegen hat, die uns diese Sticks kurzfristig mitbringen konnten.

Der MR-SMC03 von Elecom ist tatsächlich extrem winzig wie die folgenden Bilder zeigen. Das Geheimnis liegt darin, dass in dem MR-SMC03 eine MicroSD Karte steckt (nicht im Lieferumfang enthalten). Unsere kleinen 1GB Karten werden wir jetzt noch gegen 8GB Karten ausgetauscht, das reicht für mindestens 2.000 MP3 und Abwechslung beim Fahren.




Sehr Sexy: Tesla Model S

Aufgeschrieben von Holger am 5. April 2009 in

Lange hat sich das kalifornische Unternehmen Tesla Motors bedeckt gehalten was das Äußere seines neuestes Models Tesla Model S angeht. Das warten hat sich aber gelohnt, denn der S ist ein absolutes Sahnestück geworden.

Vorbei ist die Zeit in der wir bei Elektrowagen an kleine hässliche Zweisitzer gedacht haben, die irgendwie aussahen wie im Hinterhof zusammengehämmert. Der Tesla Model S erinnert von vorn ein wenig an einen Aston Martin. Die Fahrleistungen können sich sehen lassen. Den Sprint auf die Hundertermarke schafft der Wagen in rund sechs Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 190 Km/h. Es stehen drei Akkupakete zur Verfügung mit denen der Tesla 260, 360 oder maximal 480 Kilometer Reichweite schafft. Zu 80 % Volltanken an der Steckdose dauert 45 Minuten und ist bei den heutigen Benzinpreisen ein wahres Schnäppchen. Nicht so ein Akkupack, das nach ca. 10 Jahren ausgetauscht werden muss. Beim Roadster kostet dieses rund 15.000 Euro.

Schon der Tesla Roadster, ein in Kleinserie gefertigter reiner Elektro-Sportwagen, hat weltweit für Aufsehen gesorgt und allzu gern stieg die umweltbewusste High Society vom Hummer auf den Renner um. Der Tesla Model S soll den Markt für Elektrofahrzeuge aber noch weiter öffnen und in Großserie hergestellt werden. Tesla plant 20.000 Stück davon pro Jahr zu produzieren.

Anders als der Roadster, ist der S ein Familienfahrzeug in dem bis zu fünf Erwachsene und zwei Kinder Platz haben. Ab rund 57.400$ (abzüglich 7.500$ US-Umweltprämie) soll der Wagen ab 2011 auf dem US-Markt zu haben sein, ein Preis für den europäischen Markt steht noch nicht fest.

Quelle: Autobild Green Cars

Ken Block - Wie der wohl zum Einkaufen fährt?

Aufgeschrieben von Holger am 15. Februar 2009 in

Er kann unheimlich gut mit seinem Werkzeug umgehen und weiß es gekonnt in Szene zu setzen: Ken_Block
Sollte es nicht sowieso sofort starten, dann wählt bitte das Video “Ken Block GymKhana Practice”, dreht eure Lautsprecher auf extrem laut und schnallt euch an!



Der Fiat 500 Camper

Aufgeschrieben von Holger am 10. Februar 2009 in und

Bevor Fiat offiziell das Cabrio und später vielleicht noch den Kombi der Öffentlichkeit vorstellen kann, haben wir auf der “Reisen” in Hamburg den ersten ungetarnten Fiat 500 Camper entdeckt.

Vorbei sind die Zeiten, dass man sich mit großen Wohnmobilen durch enge Gassen quälen musste. Selbst Parkhäuser sind kein Problem mehr. Abends, nach einem anstrengenden Urlaubstag steigt man dem Kleinen einfach aufs Dach. Tagsüber auf Tour verschwinden Schlafzimmer und Terrasse in der flachen Dachbox, Gepäck und Campingausstattung im Heck.

Wer hat den dreckigsten Arsch?

Aufgeschrieben von Holger am 11. Januar 2009 in und

Im Fiat 500 Forum wurde unlängst der 500er mit dem dreckigsten Arsch gesucht (der Wagen nicht der Fahrer, denn das ist ein anständiges Forum). Bauartbedingt (kurzer Überhang hinten) sorgen die derartigen Straßenverhältnisse dafür, dass der Kleine nach kurzer Zeit hinten wieder aussieht wie Sau.

Fährt man einen weißen 500er wirkt das Ganze noch dramatischer. Diese Bilder entstanden heute, eine Woche nach der letzten Wäsche. Wie siehts bei Euren Autos aus (Bilder posten, wenn sie nicht breiter als 500px sind, ausdrücklich erwünscht)?

Sydneys Polizei fährt Fiat 500

Aufgeschrieben von Holger am 10. Januar 2009 in und

Nein, der kleine Flitzer hat kein Nürnberger Kennzeichen, wie ich anfänglich annahm, sondern ein Australisches. Der kleine Diesel 500er fährt ab sofort im Verwaltungsgebiet Leichhardt in Sydney. Dieser Stadtteil wurde, wie vieles in Australien, nach dem Forscher Ludwig Leichhardt benannt.

Via Fiat 500 Blog

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