Die Verwandtschaft mit dem Fiat 500 kann man bei Gunnars Abarth 500 ja nicht verheimlichen, aber es ist nun mal keiner. Und denen, die das einfach nicht verstehen, macht Gunnar es jetzt ein für allemal klar.
Im Urlaub hat Gunnar am PC ein paar Aufkleber entworfen und die von einer Firma für Fahrzeug-Beschriftung plotten und anbringen lassen. Jetzt sollte es keine Missverständnisse mehr geben und ein wenig böser sieht er dadurch auch aus!
Auch die alten, kleinen Ur-Fiat 500er haben es uns ein wenig angetan und wir wären nicht abgeneigt (wenn wir mal ein paar tausend Euro übrig haben), uns einen ins Haus zu holen. Probe gefahren sind wir aber noch keinen. Das sollten wir wegen der beengten Platzverhältnisse aber tun, aber so ähnlich wie hier könnte es unter Umständen aussehen.
Zum 8. Mal fand am letzten Wochenende das Hamburger Stadtpark Revival statt. Auf der Rennstrecke wurden Demo-Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen für Motorräder und Automobile bis Baujahr 1978 gefahren. Klar, dass auch wir da hin mussten, denn es waren auch mehrere alte Fiat 500 und Abarth 500 am Start.
In ein paar Tagen präsentiert Fiat in Deutschland offiziell das Fiat 500 Cabrio, den 500C. Einige Händler laden deshalb zu einer kleinen Prämieren-Party.
In Mailand wurde ganz anders auf dieses Ereignis hingewiesen. Der Designer Fabio Novembre schuf zwanzig weiße 500c aus Fiberglas im Maßstab 1:1 – praktischerweise mit geöffnetem Dach – stellte diese in der via Montenapoleone auf und pflanzte Bäume hinein.
Das Ganze ist noch bis zum 30. September zu bestaunen und wie ich finde eine gelungene Gemeinschaftsaktion von Künstler, Stadtverwaltung und Fiat-Konzern.
Dieser Beitrag entstand aus einem Tipp von Jürgen, Danke!
In unseren Autos haben wir die Möglichkeit per USB einen Speicherstick (Ipod ginge auch) anzuschließen von dem wir dann unsere Lieblingsmusik abrufen können. Nur waren uns die normalen Sticks wie wir sie bisher hatten immer viel zu groß und auf ihnen waren auch noch andere Daten drauf, die wir außerhalb des Autos benötigen.
Wir wollten aber im Auto eine Speichermöglichkeit haben, die immer eingesteckt bleiben kann und deshalb möglichst klein und unauffällig, aber mit großer Kapazität ausgestattet ist.
Einen solchen Stick haben wir jetzt gefunden, allerdings in Japan. Wie gut das Gunnar japanische Kollegen hat, die uns diese Sticks kurzfristig mitbringen konnten.
Der MR-SMC03 von Elecom ist tatsächlich extrem winzig wie die folgenden Bilder zeigen. Das Geheimnis liegt darin, dass in dem MR-SMC03 eine MicroSD Karte steckt (nicht im Lieferumfang enthalten). Unsere kleinen 1GB Karten werden wir jetzt noch gegen 8GB Karten ausgetauscht, das reicht für mindestens 2.000 MP3 und Abwechslung beim Fahren.
Lange hat sich das kalifornische Unternehmen Tesla Motors bedeckt gehalten was das Äußere seines neuestes Models Tesla Model S angeht. Das warten hat sich aber gelohnt, denn der S ist ein absolutes Sahnestück geworden.
Vorbei ist die Zeit in der wir bei Elektrowagen an kleine hässliche Zweisitzer gedacht haben, die irgendwie aussahen wie im Hinterhof zusammengehämmert. Der Tesla Model S erinnert von vorn ein wenig an einen Aston Martin. Die Fahrleistungen können sich sehen lassen. Den Sprint auf die Hundertermarke schafft der Wagen in rund sechs Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 190 Km/h. Es stehen drei Akkupakete zur Verfügung mit denen der Tesla 260, 360 oder maximal 480 Kilometer Reichweite schafft. Zu 80 % Volltanken an der Steckdose dauert 45 Minuten und ist bei den heutigen Benzinpreisen ein wahres Schnäppchen. Nicht so ein Akkupack, das nach ca. 10 Jahren ausgetauscht werden muss. Beim Roadster kostet dieses rund 15.000 Euro.
Schon der Tesla Roadster, ein in Kleinserie gefertigter reiner Elektro-Sportwagen, hat weltweit für Aufsehen gesorgt und allzu gern stieg die umweltbewusste High Society vom Hummer auf den Renner um. Der Tesla Model S soll den Markt für Elektrofahrzeuge aber noch weiter öffnen und in Großserie hergestellt werden. Tesla plant 20.000 Stück davon pro Jahr zu produzieren.
Anders als der Roadster, ist der S ein Familienfahrzeug in dem bis zu fünf Erwachsene und zwei Kinder Platz haben. Ab rund 57.400$ (abzüglich 7.500$ US-Umweltprämie) soll der Wagen ab 2011 auf dem US-Markt zu haben sein, ein Preis für den europäischen Markt steht noch nicht fest.
Er kann unheimlich gut mit seinem Werkzeug umgehen und weiß es gekonnt in Szene zu setzen: Ken_Block
Sollte es nicht sowieso sofort starten, dann wählt bitte das Video “Ken Block GymKhana Practice”, dreht eure Lautsprecher auf extrem laut und schnallt euch an!
Bevor Fiat offiziell das Cabrio und später vielleicht noch den Kombi der Öffentlichkeit vorstellen kann, haben wir auf der “Reisen” in Hamburg den ersten ungetarnten Fiat 500 Camper entdeckt.
Vorbei sind die Zeiten, dass man sich mit großen Wohnmobilen durch enge Gassen quälen musste. Selbst Parkhäuser sind kein Problem mehr. Abends, nach einem anstrengenden Urlaubstag steigt man dem Kleinen einfach aufs Dach. Tagsüber auf Tour verschwinden Schlafzimmer und Terrasse in der flachen Dachbox, Gepäck und Campingausstattung im Heck.
Im Fiat 500 Forum wurde unlängst der 500er mit dem dreckigsten Arsch gesucht (der Wagen nicht der Fahrer, denn das ist ein anständiges Forum). Bauartbedingt (kurzer Überhang hinten) sorgen die derartigen Straßenverhältnisse dafür, dass der Kleine nach kurzer Zeit hinten wieder aussieht wie Sau.
Fährt man einen weißen 500er wirkt das Ganze noch dramatischer. Diese Bilder entstanden heute, eine Woche nach der letzten Wäsche. Wie siehts bei Euren Autos aus (Bilder posten, wenn sie nicht breiter als 500px sind, ausdrücklich erwünscht)?
Nein, der kleine Flitzer hat kein Nürnberger Kennzeichen, wie ich anfänglich annahm, sondern ein Australisches. Der kleine Diesel 500er fährt ab sofort im Verwaltungsgebiet Leichhardt in Sydney. Dieser Stadtteil wurde, wie vieles in Australien, nach dem Forscher Ludwig Leichhardt benannt.
Hmm vielleicht ist es ganz positiv und sie ist frisch verliebt oder so… Drücke jedenfalls die Daumen, …
Meine Mutter beherrscht diese Disziplin auch erstaunlich gut, und dann ist es meistens was ganz banales…
@Hans-Georg Ich hoffe nicht, aber ich gehe auch davon aus, dass es was anderes ist.