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Zwar ist Halloween schon vorbei, aber…

Aufgeschrieben von Gunnar am 6. Dezember 2009 in und

Es gibt ja schon seit einiger Zeit Implantate aus Medizinstahl, die man sich unter die Haut schieben kann, um vermeidlich “schön” zu sein.
(Bilder nur was für starke Gemüter: Bild 1, Bild 2, Bild 3)

Klar kann man sein Körper auch tätowieren lassen, neuerdings ja auch mit fluoreszierender Farbe, so dass das Tattoo nur unter Schwarzlicht zu sehen ist. Das alles toppt aber nur das neue Display für unter die Haut.

Damit kann man sich dann Filmchen anschauen, die sprichwörtlich unter die Haut gehen, oder aber einfach sein Telefon bedienen. Angeblich soll es Glukose und Sauerstoff direkt aus dem Blut ziehen und somit seine Energie sichern. Ich weiß ja nicht, das ist alles irgendwie befremdlich. Was würdet Ihr Euch mit diesem Display anschauen?

Selbst große Firmen fangen jetzt schon an uns Ihre Technik unter die Haut schieben zu wollen, z.B. arbeitet Intel an der Möglichkeit, uns ihre Chips und Prozessoren in unser Hirn zu implantieren.

Lasst das mal nicht Google hören, dann sind wir in naher Zukunft nur noch Maschinen, die von Großkonzernen gelenkt werden, oder ist das vielleicht sowieso schon längst geschehen?

Jetzt mal was für die Queens unter uns…

Aufgeschrieben von Gunnar am 29. November 2009 in

…oder sollte ich besser sagen, vielleicht mal ein gewagtes Outfit für den nächsten CSD?

Francesca Rosella und Ryan Genz haben dieses abgefahrene LED Kleid entworfen. Mit Sicherheit nicht was für die große Parade zum mitlaufen, aber sicherlich doch der Hingucker bei der abendlichen CSD Party, denn 24.000 LEDs machen der Discokugel mächtig Konkurrenz. Allerdings hat dieses Kleid nicht nur am Abend und in der Nacht den gewissen Bling-Bling-Effect, nein auch am Tage wird es ein echter Kracher sein, denn zusätzlich zu den LEDs wurden noch 4.000 Swarovski Kristalle verarbeitet. Hier noch ein Video, das die diversen Effekte des LED-Kleides zeigt.

Wem das dann doch etwas zu unbequem ist sollte vielleicht doch diese Treter hier anziehen. Für den “bequemen” Fußmarsch während der Parade würde ich sie euch wärmstens empfehlen. Bei diesen Pumps aus Papier sollte dann aber das CSD-Wetter mitspielen.

Wer aber doch lieber etwas eleganter gehen will und seine behaarten Haxen zeigen möchte, sollte lieber auf den vom holländischen Designer Stijn Ossevoort kreierten Traum in Weiß ausweichen. Auch hier gibt es die Möglichkeit im Dunkeln den Weg nach Hause zu finden.

Also Mädelz, Röcke gerafft und ran an die Nähmaschine und vielleicht selber was kreiert…

Verblöden iPhone User? - Die bescheuertsten Apps

Aufgeschrieben von Gunnar am 22. November 2009 in

Wem jetzt schon die Puste ausgeht oder aber zu alt zum blasen ist, sollte sich die Blower App herunterladen:

Hier noch ein App für den Hypochonder unter uns: das iStethoscope pro (bitte genau hinhören):

Lustige “Leck-Spielchen” gibt es jetzt auch mit dem iPhone und der App iLickit, oder aber auch einfach nur ne gute Möglichkeit sein Display zu säubern?

Na dann mal guten Appetit und lecker am Phone des Freundes geleckt. Aber immer Safe bleiben in Zeiten der Schweinegrippe :o))

Bürogadgets

Aufgeschrieben von Gunnar am 15. November 2009 in

Ihr kennt das sicherlich, viele Firmen statten ihre Mitarbeiter/Manager mit einem ganz besonderen Bürogadget aus: Nennen wir ihn mal Blackberry. Auf den Mitarbeiter/Manager hat das Teil anscheinend eine ganz besondere Wirkung, er kann es, egal wo er ist, nicht mehr aus der Hand legen. In der Pause werden Mails gecheckt und beantwortet, auch wenn man kurz mal beim Rauchen ist, die kleine moderne Fußfessel ist immer dabei. Sicherlich wird auch die ein oder andere Mail/SMS auch schon mal vom Klo verschickt, weils ja nicht warten kann. Ich persönlich finde es auch schön mal nicht für die Firma erreichbar zu sein. Aber jedem das seine.

Vielleicht wäre es noch einfacher einfach eine Blackberry Watch einzuführen. Dann ist die Fußfessel auch wirklich fest mit dem Körper verbunden und kann nicht so einfach liegen gelassen werden.

Aber dann bitte auch gleich noch mit einem GPS Ortungs Tool…

Sollte es trotz der neuen Technik wider erwartend doch noch was persönlich abzuarbeiten geben und dauert dieses wegen der vielen Mails länger, kann sich der geplagte und abgespannte Manager dann ja in diesen kuscheligen Schlafsack verziehen und mit süßen Träumen von neuen Bürogadgets die Nacht im Großraumbüro verbringen…

Na dann mal gute n8 ;o)

Unsere kleine Redaktion

Aufgeschrieben von Holger am 11. November 2009 in und

Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, schreibt seit einigen Wochen auch Gunnar aktiv im Blog mit. Für seine Rubrik Gunnars Gadgets recherchiert er die Woche über auf zahlreichen Seiten, um dann am Sonntag über ein paar davon zu berichten.

Dann, meist am Nachmittag, gleicht unser Arbeitszimmer schon fasst einer kleinen Redaktion. Wir beide sitzen an unseren PCs und schreiben fürs Blog. Ich finde es schön dass er das tut und ich finde seine Beiträge werten northerndelight.de auch auf. Aber auch wenn er nicht selber schreibt, versorgt er mich oft mit Ideen für Beiträge.

Hier die Beiträge die bisher in Gunnars Gadgets erschienen sind:

Connected

Aufgeschrieben von Gunnar am 8. November 2009 in und

Mittlerweile ist es ja schon fast zur Normalität geworden, dass sich die meisten technischen Geräte untereinander verständigen können. So ist es auch nichts Besonderes mehr, wenn sich iPhone-Besitzer die Kontaktdaten oder andere Informationen über die Bump Funktion austauschen, oder sich der LED-TV via W-LAN das TV-Programm zieht, der Kühlschrank den Inhalt nach den Vorlieben des Nutzers automatisch bestellt, die Waschmaschine die Flecken in der Kleidung erkennt und sich automatisch ein passendes Waschprogramm aus dem Netz zieht.

Wem das noch nicht genug ist, kann ja dann gleich sein gesamtes Haus per Internet fern steuern, wie uns schon die Telekom vor einiger Zeit mit dem T-Com Haus bewies.

Doch meistens steht der User vor einem riesen Problem: die Kompatibilität aller Elektrogeräte untereinander. Das kennen wir doch alle: wie verflixt nochmal bekomme ich jetzt am besten ein Bild von meinem Handy auf den PC. Klar mit einem Kabel oder aber per Bluetooth. Doch das ist ja noch die einfachste Anwendung. Mittlerweile ist das ja auch zum Glück nicht mehr so das Problem. Aber grundsätzlich muss da noch viel Arbeit geleistet werden damit das so klappt wie in diesem Video.

Um diese Technologie voranzubringen haben sich diese Firmen* zum ngConnect Program zusammengeschlossen und forschen gemeinsam daran Lösungen zu finden.

*Founded in 2009, the ng Connect Program is supported by leading network, consumer electronics, application and content providers including 4DK, Alcatel-Lucent, Atlantic Records, BUZZMEDIA, chumby, Connect2Media, Creative Technology Ltd., dimedis, FISHLABS, GameStreamer, Inc., Gemalto, HP, Intamac Systems Ltd., Kabillion, Kyocera Communications Inc., LearningMate, MediaTile, QNX, R360, RebelVox LLC., Samsung, SIGNEXX, Total Immersion, Toyota Motor Sales USA, Inc., TuneWiki, V-Gate and Words & Numbers

LTE (Long Term Evolution) wird in hoffentlich naher Zukunft die Verbindung für alle zum Internet sein. Grundsätzlich sind einige Techniken ja schon so weit, um so zu funktionieren wie im oben gezeigten Clip, denn Microsoft hat den Surface, BMW und andere Hersteller arbeiten an einen Headup-Display für das Auto und grundsätzlich sind CAR-PC´s auch nix besonderes mehr. Durch diese Technik könnten auch Zukunftsvisionen, wie sie uns schon in einigen Hollywood-Filmen gezeigt wurden, bald wahr werden, wie Microsoft hier oder Sony mit einem 3D-Display beweisen.

Bleibt nur noch der Gedanke an den Datenschutz, die Privatsphäre, den Umweltschutz und die Beherrschung der Welt durch einzelne Unternehmen zu berücksichtigen…

Nichtsdestotrotz freuen wir uns auf die Zukunft und auf das all diese Technik ineinander greift.

Hier mal was fürn Arsch

Aufgeschrieben von Gunnar am 1. November 2009 in

Ob die Teile hier so bequem sind sei mal dahingestellt. Aber der Designer des Clutch Chair muss schon einige Cocktails intus gehabt haben. Denn für den gesamten Stuhl wurden 10.000 Strohhalme verbastelt.

Interessant ist auch dieses Tetris Exemplar mit Sicherheit nicht der praktischstem Stuhl, denn noch aber sehr kreativ. Ob man den auch umbasteln kann und was passiert wenn eine Reihe voll ist, sackt die dann weg? Wenn ja, kommen dann von oben neue Teile zum verbauen?

Am allerliebsten würde ich mich aber gerne auf diesem Model niederlassen, der ist bestimmt superbequem. Kennen tun einige von euch das Material vielleicht von ihrem Kopfkissen, und genau daraus ist auch der Stuhl. Er nimmt erst die Form an wenn man seinen Allerwertesten hineindrückt.

Sinnvoll oder nicht?

Aufgeschrieben von Gunnar am 25. Oktober 2009 in

Tja was soll ich sagen, es ist mal wieder Sonntag, Zeit für meinen kurzen Gadget-Rückblick der Woche. Heute geht es um Haushalts-Dinge. Ob ihr sie für sinnvoll oder nicht erachtet, würde ich gerne in den Kommentaren erfahren.

Praktisch und ideal für den Sonntagnachmittag-Kaffee ist die Tortenplatte die anzeigt wo man zu schneiden hat, wenn man denn 12 Tortenstücke haben will, oder aber man teilt sie wie wir durch zwei und frist sie ganz ;o) Ach ja und zum Geburtstag könnte sie auch noch ein plärriges MP3 abspielen.

Viel wohliger ist da wohl das Konzept von Elektrolux – Feuer in Flaschen. Scheinbar nicht viel großer als eine Cola-Dose, wird diese Kapsel erst durchsichtig wenn man ihr eine Flamme entlockt. Aber Jungs, nicht in die Tasche stecken wenns brennt ;o)

Solltet Ihr dann doch ausversehen Feuer im Schritt entfacht haben, dann springt einfach unter diese stylische Dusche zum löschen…
Grundsätzlich cool das Teil, jeden Strahl einzeln einstellen und auf diverse Körperregionen richtigen zu können, aber zum Putzen und entkalken wohl der reinste Horror.

I like to move it, move it, we like to move it, move it, MOVE IT

Aufgeschrieben von Gunnar am 18. Oktober 2009 in und

Ja jetzt kommt mal etwas Bewegung ins Spiel. Die Firma Segway kennt ja mittlerweile jeder, weil einem bestimmt schon mal in Großstädten aufgefallen ist, wenn Touris oder Einheimische auf so ‘ner Platte mit Rädern und einem lustig buntem Helm in einer Gruppe vorbeisausen und sich irgend ein Gelaber vom Band anhören. Ganz wichtig ist dabei möglichst cool auszusehen und nicht auf die Schnauze zu fallen. Jetzt könnte das aber alles viel bequemer werden und vor allem würde es auch beim Hamburger Schietwetter (wie wir es gerade mal wieder haben) Spaß machen, denn die Firma Segway arbeitet an einem Transportmittel für Zwei

…natürlich geht es auch noch schöner.

Eine Frage stellt sich mir dabei aber: das Einpersonen Segway wird ja durch Gewichtsverlagerung gesteuert. Muss man sich also mit seinem Mitfahrer einig sein in welche Richtung es gehen soll??? Wie auch immer… etwas unpraktisch ist es schon, genauso wie unser nächster Kandidat.

BMW will auch etwas Kleines und natürlich auch Umweltfreundliches auf den Markt schmeißen. Der C1-E soll da die Lösung bringen. Aber wir wissen doch alle das der eigentliche Cityroller C1, der als einziger Motorroller ohne Helm gefahren werden durfte, schon ein Flopp war. Ich denke nicht das da der Elektromotor groß helfen wird.
Aber BMW wäre nicht BMW wenn es nicht noch ein Konzept mit etwas mehr „Freude am Fahren“ geben würde. “SIMPLE” lautet das neue Konzept von BMW. Hierbei handelt es sich um ein 3-Rad mit einem Elektromotor der für eine Spitzengeschwindigkeit für bis zu 200 gut sein soll. Weiterhin verspricht BMW Platz wie in einem normalen 3er. Man darf gespannt sein.

Allerdings gibt es auch hier schon Firmen, die die Dreirad-Freude auf die Straße bringen, fehlt halt nur noch der Elektromotor…
Und bestimmt wird es auch beim Carver One die Möglichkeit geben ein kleinen aber doch sehr starken Elektromotor unterzubringen. Vielleicht heißt er dann Carver Two?

Schöne neue Zukunft

Aufgeschrieben von Gunnar am 11. Oktober 2009 in und

Heute führen wir bei northerndelight eine ganz neue Rubrik ein: »Gunnars Gadgets«. Darin werde ich über all das berichten, was mir die Woche über im World Wide Web so an technischen Spielereien über den Weg gelaufen ist. Schreibt doch mal in die Kommentare, wie es euch gefällt.

Wir wissen es ja alle, trotz Schönheitswahn wird es irgendwann soweit sein, wir werden alle eine Rolle vor uns hertragen. Doch nicht verzweifeln, wenn es sich um eine solche Rolle handelt.

Hierbei handelt es sich um eine Designstudie eines Notebooks das man einfach zusammenrollen kann. Durchaus sehr sehr praktisch, klein und handlich und dennoch ein riesen Display, wenn es gewünscht wird. Das es alles nicht nur Spinnerei ist und es womöglich nur eine Studie bleiben könnte widerlegt die Tatsache, dass selbst Firmen wie Sony an solchen Konzepten tüfteln.

Passend dazu dann noch die ultradünnen und natürlich auch flexiblen Lautsprecher.

Normalerweise müssen Lautsprecher ja immer eine gewisse Tiefe haben um die Luft in Schwung zu bringen, aber wer weis schon was noch so alles kommen mag…

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