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Shopping ohne zu shoppen

Aufgeschrieben von Holger am 1. August 2009 in und

Wir haben es wieder mal geschafft auf Shoppingtour zu gehen ohne etwas zu kaufen. Dafür haben wir uns aber über diverse Dinge informiert (und sie später im Netz viel günstiger bestellt). Da ich diesmal die kleine IXUS dabei hatte sind aber noch ein paar Bilder rausgesprungen.

Das Elbphilharmonie Kulturcafé
Wo Jahrzehnte lang Burger King war ist jetzt der wohl schönste Starbucks Hamburgs entstanden. Hier kann man aber nicht nur leckeren Kaffee trinken, sondern sich auch über das Hamburger Kulturangebot informieren.


Am 16. Juli hat das Elbphilharmonie Kulturcafé am Mönckebergbrunnen eröffnet. In zentralster Citylage können Hamburger und Touristen sich hier über das Konzert- und Kulturangebots der Hansestadt informieren, Eintrittskarten oder Abonnements erwerben und dabei ganz entspannt einen Café Latte von Starbucks genießen.

Im Elbphilharmonie Kulturcafé werden mitten in der Stadt die Angebote aller Kultureinrichtungen gesammelt und übersichtlich dargestellt. Im Vordergrund steht der persönliche Dialog, an Infoterminals können zusätzlich die Internetseiten von Hamburger Kulturanbietern besucht werden und der spektakuläre »Infonoster«, verbindet den Informations- und Ticket-Vorverkaufsbereich im Erdgeschoss mit dem Café im Obergeschoss. Hier befindet sich auch eine kleine Bühne mit Klavier, die ab September für ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm genutzt wird.

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Ganz unweit davon entstand dann noch dieses Foto.

Tipp: ONO by Steffen Henssler

Aufgeschrieben von Holger am 27. Juni 2009 in und

Gestern waren wir mit Freunden sehr lecker essen und diesen Gourmet-Tipp möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Wer aus Hamburg oder Umgebung kommt oder der Hansestadt einen Besuch abstattet, der sollte einmal im »ONO by Steffen Henssler« vorbeischauen (vorher reservieren!).


Foto: onobysteffenhenssler.de

Steffen Henssler ist ja Deutschlands bekanntester Sushikoch und so findet man auf der Speisekarte auch sehr viele spannende Sushi-Variationen, aber auch andere Gerichte, wie z.B. das gegrillte Filet vom Loup de Mer mit scharf gewürztem Kartoffelpüree und Pak-Choi-Gemüse, welches ich als Hauptgericht wählte. Selbst Gunnar, der sonst kein Fisch-Freund ist bestellte das Tunasteak »Rare« vom Grill mit Jasminreis, Wokgemüse und Tom-Yum-Butter und war begeistert.
Sehr zu empfehlen auch die Vorspeisen wie z.B. das Tempura von Gemüse, die Kokossuppe »Spicy« mit Zitronengras und Garnelen oder die Hähnchenspieße. Dazu einen exzellenten Sancerre und der Abend war perfekt.

Das Ambiente ist ganz nach unserem Geschmack: schlicht und kühl, die Preise angemessen. Das Personal war sehr zuvorkommend und freundlich. Hier waren wir sicherlich nicht das letzte Mal.

Übrigens, auch wer gar keinen Fisch mag wird im ONO fündig.

Testaufnahmen Teil 2: Planespotting

Aufgeschrieben von Holger am 2. Juni 2009 in und


Hier nun die versprochenen Bilder vom Hamburger Flughafen. Viele sind es diesmal nicht geworden, denn so lange sind wir dort auch nicht geblieben, weils dann doch immer irgendwie das Gleiche ist. Die besten Bilder seht ihr hier.



Testaufnahmen Teil 1: Hafencity

Aufgeschrieben von Holger am 1. Juni 2009 in und


Heute haben wir uns mal die Zeit genommen unsere neuen technischen Spielzeuge auszuprobieren. Bei strahlendem Sonnenschein ging es auf Hamburgs größte Baustelle, der Hafencity. Hier wird nicht nur viel gebaut, sondern es herrscht auch schon richtig Leben, denn die moderne Architektur in Verbindung mit der historischen Speicherstadt, lockt viele Besucher an.

Hier also ein paar Eindrücke, eingefangen mit meiner neuen Nikon P90.
Gunnar hat derweil seine neue Video-Kamera getestet.






Nach der Hafencity ging es dann noch weiter zum Planespotter-Platz am Hamburger Flughafen. Die Bilder gibts aber erst morgen.

Massenwanderung

Aufgeschrieben von Holger am 26. Dezember 2008 in und

Wie Hans-Georg in einem Kommentar des letzten Beitrags bereits vermutete, waren wir heute nicht die Einzigen, die die Idee hatten, bei strahlendem Sonnenschein einen Spaziergang um die Außenalster zu machen. Bei Temperaturen eben um den Gefrierpunkt, war es voller als an manchen Sonntagen im Sommer.

Entlang des ca. 7 Km langen Wanderweges würden die Spaziergänger von den ansässigen Gastronomen mit Glühwein, Kaffee, Würstchen und Crepés versorgt. Wir hielten uns aber zurück.

Dafür machten wir einen kurzen Abstecher in die Milchstraße, eine kleine Straße in Pöseldorf. Hier gab es bis zum 19.12. noch das Graurocks, dem Restaurant von Conny und Hannes Graurock aus der Sendung “Mein Restaurant“. Leider haben die beiden Hamburger den Wettstreit nicht gewonnen und mussten schließen.

Nach gut zwei Stunden hatten wir die Alster umrundet, fuhren nach Hause und verwöhnten uns mit leckerem Latte-Macchiato.

Wie habt Ihr so die Weihnachtstage verbracht?

CSD 2008 in Hamburg

Aufgeschrieben von Holger am 3. August 2008 in und

Bei strahlendem Sonnenschein startete die CSD Parade gestern wie immer mit den üblichen 15 Minuten Verspätung. Es hat schon was für sich, dass der CSD auf den August verlegt wurde. Vorne weg wie immer die Dikes on Bike, diesmal sogar mal wieder mit mehr als zwei Motorrädern. Wir ließen zuerst den Zug in der Langen Reihe an uns vorbeiziehen um uns dann den von der Musik her besten Wagen auszusuchen, hinter dem wir dann bis zum Straßenfest hertanzen. Das haben wir bisher immer so gemacht, denn einerseits zeigt man den Passanten dass man dazugehört und andrerseits macht es einfach Spaß mal über die sonst viel befahrenen Straßen zu tanzen.

Hinterher ist man natürlich ziemlich alle und die Ohren fühlen sich an, als hätte man Watte darin, aber auch das gehört irgendwie dazu. Zum fotografieren hatte ich dieses Jahr nicht so die richtige Lust, deshalb hier nur ein paar Eindrücke von der Parade.

Regenbogenfahne am Hamburger Rathaus

Aufgeschrieben von Holger am 24. Juli 2008 in und

Am 25. Juli 2008 beginnt in Hamburg die CSD-Woche mit vielen Veranstaltungen, die ihren Höhepunkt in der Parade durch die Hamburger City am 02. August hat. Erstmalig wird dieses Jahr die Regenbogenfahne auch am Hamburger Rathaus gehisst werden. Im Vorfeld der Diskussion wollten heiratswillige Hetero-Paare angeblich verhindern, dass ausgerechnet auf ihren Hochzeitsfotos die Regenbogenfahne zu sehen ist und erreichen, dass sie zeitweise eingeholt wird. Die Senatssprecherin wies das jedoch zurück. “Die Regenbogenfahne wird auch dann nicht eingeholt, wenn sich Hetero-Paare im Rathaus trauen”, so Senatssprecherin Brigitte Köhnlein. Die Fahne wird ohne Unterbrechung vom 31. Juli bis 03. August am Rathaus wehen.

Die Strecke der Parade ist identisch mit der vom Vorjahr. Gestartet wird um 12 Uhr in der Langen Reihe, dann geht es über die Ernst-Merck-Straße, den Steintorwall, die Steinstraße und die Bergstraße in die Mönckebergstraße. Hier wird der Zug 15 Minuten stoppen, bis es dann über Glockengießerwall und Lombardsbrücke zum Straßenfest am Neuen Jungfernstieg geht.

Hamburg in der Früh

Aufgeschrieben von Holger am 10. Juni 2008 in und

Während die Morgensonne langsam den Asphalt der Mönckebergstraße erwärmt, sieht man noch keine Touristen auf den Wegen und auch die Kunden, die in zwei Stunden erst die Geschäfte aufsuchen werden, sitzen noch am heimischen Frühstückstisch. Nur die Arbeitnehmer, die nicht wie wir Urlaub haben sind schon unterwegs in ihre Büros.

Die Restaurants und Cafés bauen langsam Tische und Stühle auf und vereinzelt sieht man in den Geschäften schon Mitarbeiter, die sich auf den Tag vorbereiten und die Auslagen zurechtrücken.

In Hamburg lässt man es etwas gemütlicher angehen, die meisten Geschäfte der Innenstadt öffnen erst um 10:00 Uhr.

Selbst die Alsterschwäne gehen noch ihren Träumen nach.

Nur die Arbeiter am Jungfernstieg, die hier für die neue U4 in die Hafencity den gerade erst für sehr viel Geld erneuerten Alsteranleger in eine Großbaustelle verwandelt haben, sind schon fleißig am werkeln.

Die Kapitäne der Alsterflotte machen ihre Schiffe für den Ansturm der Touristen klar, während wir mit einem leckeren “White Chocolate Mocca” dem ganzen urlaubsmäßig entspannt zusehen.

Uns gibt es noch

Aufgeschrieben von Holger am 1. Juni 2008 in und

Seit einer Woche kein Beitrag hier. Ich lasse es echt schleifen, aber zum einen ist das Wetter einfach viel zu gut, um vor dem Rechner zu sitzen und abends hab ich auch gar nicht mehr so viel Lust was zu schreiben, da ich vor unserem Urlaub (ab nächster Woche) in der Firma noch ziemlich viel vorbereiten muss.

Aber natürlich gibt es was zu berichten. Zum Beispiel über unser neues “Haustier”. Andere haben Hund oder Katze, wir haben seit kurzem einen Uhu bei uns. Nun gut, nicht im Haus, aber direkt davor, in einem unsere Haselnussbäume. Der Kleine macht zwar etwas Dreck, aber wir sind ihm deswegen nicht böse, weil es ja doch eher eine Seltenheit ist, so ein Tier bei sich in der Nähe wohnen zu haben. Wenn wir draußen sind, beobachtet er genau was wir tun und manchmal zeigt er sich auch für ein Foto.

Ansonsten war unser Wochenende sehr angenehm. Gestern hatten wir Gitta und Wolfgang zu einem italienischen Abend mit Antipasti, Saltimbocca und dem besten Dessert der Welt eingeladen. Gitta steuerte noch eine Erdbeerbowle bei. Das Wetter hielt stand und so konnten wir lange draußen sitzen.

Heute genossen wir ein wenig unseren Garten, dessen Rasen langsam aber sicher verbrennt. Während ich hier schreibe mäht Gunnar ihn gerade und nach der Frisur gibt’s denn auch mal einen Schluck Wasser für das bemitleidenswerte Grün. Speziell für Pam: auf dem Bild ist auch unser kleines Beet zu sehen, das in Kürze noch etwas wachsen wird.

Urlaub in Hamburg

Aufgeschrieben von Holger am 18. März 2008 in und

Die zwei Tage Urlaub, die sich Gunnar nach der Musikmesse genommen hat, habe ich mir ebenfalls gegönnt. Nachdem wir den gestrigen Tag ein wenig mit shoppen verbracht haben, wollten wir heute mal aufs Geld ausgeben verzichten und einen netten Ausflug machen. Und was nutzt man als Fast-Hamburger viel zu selten als Ausflugsziel, obwohl es ganz in der Nähe liegt? Richtig, Hamburg. Inspiriert durch einen Beitrag bei Bernie, schlug ich vor mal eines der ungewöhnlichsten Bürogebäude am Hamburger Hafen, das Dockland zu besuchen, da einem auf dem Dach ein wunderbarer Ausblick über den Hafen erwartet.

Da sich die Parkplatzsuche direkt am Hafen wegen zahlreiche Baustellen und weil es natürlich mitten in der Woche war, etwas schwierig gestaltete, parkten wir oberhalb an der Elbchaussee und gingen dann die “Himmelsstiege” hinab zum Elbstrand. Man kann die ganze Zeit direkt am Wasser gehen, selbst dort, wo am Wasser gebaut wurde, ist ein breiter Weg angelegt, damit man nicht hinter den Gebäuden an der Straße laufen muss. Hier sind auch schon einige wirklich schöne Wohngebäude fertiggestellt. Nach ca. 45 Minuten kamen wir dann an unserem Ziel an und erklommen die zahlreichen Stufen aufs Aussichts-Plateau.

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